Das Dienstmädchen - Eine erotische Träumerei

      Das Dienstmädchen - Eine erotische Träumerei

      Kurzbeschreibung

      Tamara, das Dienstmädchen tritt nach dem Besuch einer speziellen
      Dienstmädchenschule ihren Dienst bei einer Herrin an, der sie von deren
      Geliebtem geschenkt wurde. Während sie sich in intimsten Dingen für die
      Herrin und den Herrn hingibt, verliebt sie sich gleichzeitig in den
      Chauffeur. Vom Zwiespalt der Gefühle hin- und hergerissen begibt sie
      sich auf einen lust- und leidvollen Weg.

      Leseprobe:

      Göttinnengleich stand die Herrin in der geöffneten Tür, die ihr Bad
      mit ihrem Boudoir verband. Sie war vollkommen nackt. Ihre langen blonden
      Locken fielen über die Schultern bis zu ihren etwas ausladenden üppigen
      Brüsten herab. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen da und stütze
      sich mit den Händen an die Türpfosten.

      In ihrem flaumigen Schamhaar schien ein Tröpfchen zu glitzern,aber
      es mochte auch sein, dass eine durch das Gegenlicht aus dem Bad erzeugte
      Spiegelung dafür sorgte, dass sie das Glänzen eines der
      Schamlippenpiercingringe wahrnahm.

      Die Herrin hatte ihr schon am zweiten Tag, als sie sie zum ersten
      Mal waschen musste, ohne irgendwelche Scheu erklärt, dass sie die Ringe
      für ihn trage.

      Nach der Plakette oder ähnlichen von Laura angedeuteten Insignien hatte sie sich nicht getraut zu fragen.

      Die Herrin musste ihren unbewusst darauf gerichteten Blick wohl
      wahrgenommen haben und sagte mit Beiläufigkeit in der Stimme, so als sei
      es das Normalste auf der Welt: „Heute Abend bekommst du deine Ringe. Er
      bringt jemanden mit, der es macht.“

      Eine kleine Pause ließ sie ihr aber, damit das Gesprochene Zeit
      hatte zu wirken, bevor sie – nun im Befehlston – fortfuhr: „Und nun komm
      her und wasch mich!“

      Die beiläufige Ungeheuerlichkeit der Information erzeugte
      Herzklopfen, aber sie war sich selbst nicht sicher, ob es mehr das
      bevorstehende Ereignis war, das es erzeugte, oder der durch die
      Nebeninformation entstehende Gedanke, dass – wenn der Herr käme und
      'jemanden' mitbringe – es sich sicher um eine Fahrt handelte, die
      irgendwie mit der sogenannten Gemeinschaft zusammenhinge. Sie würde also
      möglicherweise den Chauffeur wiedersehen. Sie erschrak über sich selber
      und die in ihr schlummernden Erwartungen und konzentrierte sich nunmehr
      ganz auf ihre Aufgabe.

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      Bilder
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