Liebesspiel - oder: Am Ende gewinnt doch Lysistrate

      Liebesspiel - oder: Am Ende gewinnt doch Lysistrate

      Kurzbeschreibung

      Lysistrate? War das nicht diejenige, welche...? Klar, die Frauen
      sollten den Männern den Sex verweigern, bis sie aufhören zu kämpfen.
      Haben die das durchgehalten, die Frauen? -

      Robert und Isabella sind ein Liebespaar. Mit Inbrunst erkunden sie
      gemeinsam das Spiel von Dominanz und Unterwerfung – stets bemüht, es für
      den anderen ganz besonders schön zu machen. Es beginnt ganz sachte.
      Isabella besteht Mutproben. Nach dem Besuch eines Dessousladens und
      eines Erotikgeschäftes weitet sich ihr Spiel auf ein befreundetes Paar
      aus. Da werden auf einmal Grenzen deutlich und es entstehen Konkurrenzen
      – besonders zwischen den Männern. Isabella bekommt Zweifel, doch das
      Prickeln des Spiels treibt sie weiter. Bei gemeinsamen
      Schulmädchenspielen kommt es zu Situationen, in denen sich erste
      Grenzüberschreitungen andeuten. Oder sind das nur Einbildungen der
      Phantasie und geheime Wünsche? Ist überhaupt alles nur ein Traum?

      Wie Isabella und Robert das jeweils für sich erleben, hebt der Autor
      durch den Wechsel zwischen Kursiv- und Normalschrift hervor.

      Und was hat Lysistrate damit zu tun? Nun, Kenner der antiken Komödie
      wissen, wie und wodurch weibliche Finesse die männlichen Konkurrenzen
      ad absurdum führt.
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